Allgemeine Geschäftsbedingungen

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für edadesign.studio –
Eda Şahin**

Stand: August 2026

 1. Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen

**Eda Şahin
edadesign Studio
Hauptstr. 27
49429 Visbek**

– nachfolgend „Auftragnehmerin“ –

und ihren Kund:innen – nachfolgend „Auftraggeber:in“ – über die Erbringung von Design-, Branding-, Webdesign-, Strategie-, Beratungs-, Coaching- und sonstigen kreativen Dienstleistungen.

(2) Das konkrete Leistungsangebot sowie der jeweilige Leistungsumfang ergeben sich aus dem individuellen Angebot, der Leistungsbeschreibung oder dem jeweiligen Vertrag.

(3) Diese AGB gelten gegenüber Unternehmer:innen, Selbstständigen und – soweit gesetzlich zulässig – gegenüber Verbraucher:innen.

(4) Individuelle Vereinbarungen im jeweiligen Angebot oder Vertrag haben Vorrang vor diesen AGB.

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2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

(1) Die Auftragnehmerin erbringt insbesondere Leistungen in den Bereichen:

* Markenstrategie und Positionierung
* Brand Design und Corporate Design
* Logo- und Identitätsentwicklung
* Webdesign und Website-Konzeption
* Entwicklung und Gestaltung von Websites
* Content- und Markenstrategie
* SEO-Basics und Content-Struktur
* 1:1-Beratung und Mentoring
* VIP- und Intensivleistungen
* digitale Produkte, Vorlagen und Templates

(2) Der konkrete Umfang der Leistung wird im jeweiligen Angebot festgelegt.

(3) Leistungen, die nicht ausdrücklich im Angebot oder Vertrag enthalten sind, sind nicht geschuldet und können gesondert beauftragt und berechnet werden.

(4) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, zur Durchführung einzelner Leistungen geeignete Drittanbieter:innen oder Freelancer:innen einzusetzen, sofern dadurch die berechtigten Interessen der Auftraggeber:innen nicht beeinträchtigt werden.

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3. Vertragsschluss

(1) Angebote der Auftragnehmerin sind grundsätzlich freibleibend, sofern im Angebot nichts anderes angegeben ist.

(2) Ein Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots durch die Auftraggeber:innen zustande. Die Annahme kann insbesondere schriftlich, per E-Mail, über ein digitales Buchungs- oder Vertragssystem oder durch eine andere im Angebot vorgesehene Form erfolgen.

(3) Mit Annahme des Angebots erkennen die Auftraggeber:innen diese AGB an, sofern auf deren Geltung bei Vertragsschluss ordnungsgemäß hingewiesen wurde und die Möglichkeit bestand, von ihrem Inhalt Kenntnis zu nehmen.

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4. Mitwirkungspflichten der Auftraggeber:innen

(1) Die erfolgreiche Durchführung eines Projekts setzt eine angemessene Mitwirkung der Auftraggeber:innen voraus.

(2) Auftraggeber:innen stellen insbesondere die für das Projekt erforderlichen:

* Texte
* Bilder und Grafiken
* Logos und Dateien
* Zugangsdaten
* Informationen
* Inhalte
* rechtlichen Hinweise
* sonstigen erforderlichen Materialien

rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.

(3) Die Auftraggeber:innen sind dafür verantwortlich, dass die bereitgestellten Inhalte frei von Rechten Dritter sind und für den vereinbarten Zweck verwendet werden dürfen.

(4) Verzögerungen, die durch eine verspätete oder unvollständige Mitwirkung der Auftraggeber:innen entstehen, verlängern vereinbarte Projektfristen angemessen.

(5) Entsteht aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung zusätzlicher Aufwand, kann dieser gesondert berechnet werden.

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5. Projektablauf und Feedback

(1) Die konkrete Anzahl von Korrektur- und Feedbackschleifen wird im jeweiligen Angebot festgelegt.

(2) Feedback ist gebündelt und innerhalb der vereinbarten Frist zu übermitteln.

(3) Nachträgliche Änderungen bereits freigegebener Inhalte, Konzepte oder Designentscheidungen gelten als Änderungswünsche und können zusätzlich berechnet werden.

(4) Änderungen, die über den ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, bedürfen keiner erneuten Beauftragung, sofern die Auftraggeber:innen mit der zusätzlichen Vergütung einverstanden sind.

(5) Die Auftragnehmerin ist nicht verpflichtet, unbegrenzt neue Designvarianten zu entwickeln, sofern diese nicht Bestandteil des vereinbarten Leistungsumfangs sind.

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6. Termine und Fristen

(1) Projekt- und Liefertermine werden individuell vereinbart.

(2) Angegebene Zeiträume setzen voraus, dass die Auftraggeber:innen ihre Mitwirkungspflichten rechtzeitig erfüllen.

(3) Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt, technischer Störungen, Ausfällen von Drittanbietern oder anderer Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereichs der Auftragnehmerin liegen, berechtigen zu einer angemessenen Verschiebung der vereinbarten Fristen.

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7. Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Die Höhe der Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.

(2) Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist ohne Abzug zu begleichen.

(3) Bei umfangreichen Projekten kann eine Zahlung in mehreren vereinbarten Teilbeträgen erfolgen.

(4) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, bei Zahlungsverzug die weitere Leistungserbringung bis zum Ausgleich der offenen Forderungen vorübergehend einzustellen.

(5) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen.

(6) Zusatzleistungen, die nicht vom ursprünglichen Leistungsumfang umfasst sind, werden gesondert vergütet.

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8. Stornierung und vorzeitige Beendigung

(1) Eine vorzeitige Beendigung eines bereits beauftragten Projekts ist grundsätzlich möglich, berührt jedoch die Vergütungsansprüche der Auftragnehmerin für bereits erbrachte Leistungen.

(2) Bei einer vorzeitigen Beendigung durch die Auftraggeber:innen werden bereits erbrachte Leistungen entsprechend dem vereinbarten Leistungsumfang abgerechnet.

(3) Bereits entstandene Kosten für Drittanbieter:innen, Lizenzen, Software, externe Leistungen oder sonstige projektspezifische Aufwendungen sind ebenfalls zu ersetzen, sofern diese nicht anderweitig erstattet werden können.

(4) Weitergehende gesetzliche Rechte der Parteien bleiben unberührt.

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9. Nutzungsrechte und Urheberrecht

(1) Sämtliche von der Auftragnehmerin entwickelten Konzepte, Entwürfe, Designs, Grafiken, Texte, Layouts, Strategien und sonstigen kreativen Leistungen können urheberrechtlich geschützt sein.

(2) Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhalten die Auftraggeber:innen die im jeweiligen Angebot vereinbarten Nutzungsrechte an den final freigegebenen Arbeitsergebnissen.

(3) Soweit im Angebot nichts anderes vereinbart wurde, werden die Nutzungsrechte ausschließlich für den vertraglich vereinbarten Zweck und Umfang eingeräumt.

(4) Eine weitergehende Nutzung, Bearbeitung, Weitergabe, Vervielfältigung oder Übertragung an Dritte ist nur zulässig, soweit dies ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich erlaubt ist.

(5) Nicht ausgewählte Entwürfe, Varianten, Skizzen, Moodboards, Konzepte und Zwischenstände verbleiben bei der Auftragnehmerin und dürfen ohne deren Zustimmung nicht genutzt werden.

(6) Rohdaten und offene Arbeitsdateien, insbesondere editierbare Design- und Quelldateien, sind nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

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10. Drittanbieter, Schriften, Stockmaterial und Lizenzen

(1) Für bestimmte Projekte können Materialien und Dienste Dritter eingesetzt werden, beispielsweise Schriften, Stockbilder, Plugins, Software, Hostinganbieter, Website-Systeme oder andere digitale Dienste.

(2) Für diese Materialien gelten zusätzlich die jeweiligen Lizenz- und Nutzungsbedingungen der Drittanbieter.

(3) Die Auftraggeber:innen tragen die Verantwortung für die Einhaltung von Lizenzbedingungen, sofern die entsprechenden Materialien nach Abschluss des Projekts durch sie selbst weiterverwendet, verändert oder ersetzt werden.

(4) Kosten für zusätzliche Lizenzen, Premium-Schriften, Stockmaterialien, Plugins oder sonstige Drittanbieterleistungen sind nicht automatisch Bestandteil der vereinbarten Vergütung und werden – sofern nicht anders vereinbart – gesondert berechnet.

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11. Websites und technische Drittanbieter

(1) Bei der Erstellung von Websites kann die Auftragnehmerin Plattformen und Dienste Dritter einsetzen, beispielsweise Showit, WordPress, Webflow, Hostinganbieter, Domainanbieter, Newsletteranbieter oder vergleichbare Systeme.

(2) Die Verfügbarkeit, Funktionsfähigkeit und dauerhafte Bereitstellung dieser Drittanbieter kann von der Auftragnehmerin nicht garantiert werden.

(3) Für laufende Kosten von Hosting, Domains, Plugins, Premium-Tools, Software, Wartung oder vergleichbaren Diensten sind die Auftraggeber:innen verantwortlich, sofern diese nicht ausdrücklich Bestandteil des Angebots sind.

(4) Die Auftragnehmerin übernimmt keine Garantie dafür, dass eine Website mit sämtlichen zukünftigen Updates, Browsern, Betriebssystemen oder Drittanbieter-Systemen dauerhaft kompatibel bleibt.

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12. Rechtliche Verantwortung für Website-Inhalte

(1) Die Auftragnehmer:innen sind für die rechtliche Richtigkeit und Zulässigkeit der von ihnen bereitgestellten Inhalte verantwortlich.

(2) Die Auftragnehmerin übernimmt keine Rechtsberatung und prüft insbesondere nicht abschließend:

* Impressum
* Datenschutzerklärung
* Cookie-Einstellungen
* Widerrufsbelehrungen
* AGB
* Wettbewerbsrecht
* Markenrechte
* Urheberrechte
* sonstige rechtliche Anforderungen an Websites.

(3) Die Auftraggeber:innen sind dafür verantwortlich, ihre Website rechtlich prüfen zu lassen und die erforderlichen Rechtstexte bereitzustellen bzw. geeignete Rechtstexte einzusetzen.

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13. Gewährleistung und Mängel

(1) Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen fachgerecht und entsprechend dem vereinbarten Leistungsumfang zu erbringen.

(2) Erkennbare Mängel sind der Auftragnehmerin innerhalb angemessener Frist nach Kenntnisnahme mitzuteilen.

(3) Bei berechtigten Mängeln erhält die Auftragnehmerin zunächst die Möglichkeit zur Nachbesserung.

(4) Ein Anspruch auf Nachbesserung besteht nicht für Änderungen, die nach Abnahme oder Freigabe aufgrund einer nachträglich veränderten Vorstellung der Auftraggeber:innen verlangt werden und nicht auf einem Mangel der ursprünglichen Leistung beruhen.

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14. Haftung

(1) Die Auftragnehmerin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Auftragnehmerin nur für den vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden.

(3) Im Übrigen ist die Haftung der Auftragnehmerin ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

(4) Die Auftragnehmerin haftet insbesondere nicht für Schäden oder Ausfälle, die ausschließlich durch Drittanbieter, Hostinganbieter, Softwareanbieter, Plattformen oder technische Systeme verursacht werden, soweit die Auftragnehmerin deren Ausfall nicht zu vertreten hat.

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15. Abnahme

(1) Soweit eine Abnahme des Arbeitsergebnisses erforderlich ist, wird dieses den Auftraggeber:innen zur Prüfung und Freigabe vorgelegt.

(2) Die Auftraggeber:innen haben das Arbeitsergebnis innerhalb einer angemessenen, im Projekt vereinbarten Frist zu prüfen und entweder freizugeben oder konkrete Mängel mitzuteilen.

(3) Die gesetzlichen Regelungen zur Abnahme bleiben unberührt.

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16. Referenznutzung und Portfolio

(1) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, fertiggestellte Projekte nach deren Veröffentlichung durch die Auftraggeber:innen als Referenz in ihrem Portfolio, auf ihrer Website, in sozialen Medien und in Präsentationen zu zeigen.

(2) Eine Veröffentlichung vor dem öffentlichen Launch oder entgegen einer ausdrücklich vereinbarten Vertraulichkeit erfolgt nicht.

(3) Soweit die Auftraggeber:innen einer Veröffentlichung nicht zustimmen möchten, kann dies individuell vereinbart werden.

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17. Vertraulichkeit

(1) Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, nicht unbefugt an Dritte weiterzugeben.

(2) Diese Verpflichtung gilt nicht für Informationen, die bereits öffentlich bekannt sind, ohne Verletzung einer Vertraulichkeitsverpflichtung öffentlich werden oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen offengelegt werden müssen.

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18. Digitale Produkte, Templates und Downloads

(1) Für digitale Produkte wie Templates, Workbooks, Checklisten, Kurse oder vergleichbare digitale Inhalte gelten ergänzend die jeweiligen Produktbeschreibungen.

(2) Digitale Produkte sind grundsätzlich für die persönliche bzw. für die im jeweiligen Angebot festgelegte Nutzung bestimmt.

(3) Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Unterlizenzierung, Vervielfältigung oder der Weiterverkauf digitaler Produkte ist nicht gestattet, sofern dies nicht ausdrücklich erlaubt wurde.

(4) Bei digitalen Inhalten können gesetzliche Widerrufsrechte bestehen. Soweit gesetzlich zulässig, kann das Widerrufsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen, insbesondere wenn Verbraucher:innen ausdrücklich zustimmen, dass mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und die gesetzlichen Informations- und Bestätigungspflichten erfüllt sind.

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19. Widerrufsrecht für Verbraucher:innen

(1) Soweit ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht, werden Verbraucher:innen gesondert über dieses Recht sowie über die Voraussetzungen und Folgen des Widerrufs informiert.

(2) Für Dienstleistungen und digitale Inhalte gelten die gesetzlichen Regelungen über das Erlöschen des Widerrufsrechts.

(3) Ein gesetzlich bestehendes Widerrufsrecht wird durch diese AGB nicht eingeschränkt.

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20. Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

(1) Die Auftraggeber:innen dürfen nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.

(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann nur ausgeübt werden, soweit die Gegenforderung aus demselben Vertragsverhältnis stammt.

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21. Anwendbares Recht

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Gegenüber Verbraucher:innen gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates eingeschränkt wird, in dem die Verbraucher:innen ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

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22. Gerichtsstand

(1) Sofern die Auftraggeber:innen Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen sind, ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz der Auftragnehmerin Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen.

(2) Für Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.

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23. Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen unberührt.

(2) Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Regelungen.

(3) Individuelle Vereinbarungen zwischen den Parteien haben Vorrang vor diesen AGB.

**Stand: August 2026**

RECHTLICHE HINWEISE

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